Nachdem die Aufwärtsbewegung des Euro gegenüber dem US-Dollar vorerst an der 1,44er-Marke endete und der Handelsverlauf am Mittwoch einen Umkehrstab generierte, gaben die Kurse am Donnerstag zunächst deutlich nach und markierten das Tagestief schließlich bei 1,4126 USD. Im weiteren Verlauf folgte eine ebenso deutliche Gegenbewegung, die erst nahe der 1,43er-Marke zum stehen kam. Das Währungspaar verbleibt also weiterhin in einer Seitwärtskonsolidierung, mit einer sichtlich abnehmenden Handelsspanne. Aus der Sicht der letzten Handelstage, führte das zu einer Serie von Innenstäben, die sich möglicherweise fortsetzen. Dann wäre zunächst mit ständig wechselnden Handelsrichtungen und Fehlausbrüchen aus der Range des Außenstabes zu rechnen. Diesen stellt die Tageskerze vom 15. Juni dar, dessen Spanne von 1,4156 bis 1,4451 USD reicht. Erst ein Schlusskurs außerhalb dieser Range, könnte als Signal für den weiteren Kursverlauf gewertet werden. Impulse für den heutigen Handel bzw. erhöhte Volatilität, sind mit folgenden Wirtschaftsterminen möglich:
10:00 DE ifo Geschäftsklimaindex Juni
14:30 US Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter Mai
14:30 US BIP 1. Quartal
15:55 US Verbraucherstimmung Uni Michigan Juni
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