Viele Anleger sind zunehmend gezwungen, ihre Investitionsentscheidung bezüglich etablierter Fluchtwährungen in Frage zu stellen. Das bedeutet, dass Anlageziele, die bisher stets als sogenannte „sichere Häfen“ galten, zur Disposition stehen. Unterdessen kaufen die Notenbanken weiter in großem Stil Gold, vor allem die in den Schwellenländern … weiter auf FAZ.net