Nicht Politik ist unser Schicksal, sondern der Markt …
Die Euro-Zone soll nach Meinung des finnischen Europa-Ministers Alexander Stubb, am besten nach darwinistischen Prinzipien geführt werden. Das heißt: Die Starken führen die Schwachen – und wer zu schwach ist, bleibt eben auf der Strecke. “Dafür sorgen die Märkte, und ich glaube, auf diese Weise können wir am besten den Druck des Marktes aufrechterhalten.”, erklärt Stubb … weiter auf sueddeutsche.de